ATARI MegaST - Meine Konfiguration -

Diese Seite dient mir als Gedächtnisstütze für die Einrichtung meiner ATARI Mega ST Rechner und den Veränderungen an der Hard- und Software.
ATARI Mega ST

Konfiguration Mega ST 1

Das originale TOS 1.02 wurde durch das TOS 1.04 in sechs ROMs ersetzt
Der Arbeitsspeicher wurde von 1 MB auf 4 MB RAM erweitert





1999 auf einer ATARI Messe von Peter Denk (Atari Gebraucht-Fachmarkt, Hamburg) gekauft
Einige Jahre später einen Sockel auf die CPU gelötet, und den Panther ISA Grafikkarten Adapter inkl. ET4000 Grafikkarte und TOS 2.06 Card eingebaut.
Später wieder alles, bis auf den Sockel ausgebaut und eingemottet.

März 2019 Zeit für einen Funktionstest des Rechners. Leider zeigte er nach dem Aufbau kein Bild.
Ich wollte ihn dann verkaufen. Als sich nach 2 Wochen immer noch kein Käufer gefunden hatte, investierte ich doch etwas Zeit. Zunächst habe ich alle gesockelten Chips entfernt, alle Kontakte gereinigt und eine Lötstelle des Piggybags auf der CPU nachgelötet. Nun funktioniert er wieder.


Ein Problem gibt es noch mit dem Floppystromkabel. Ein "Wackelkontakt"? Nach dem er plötzlich kein Laufwerkssymbol angezeigt hat, nochmal den Rechner zerlegt. Ein Rütteln am Floppystromkabel hatte Erfolg.
Die SH 205 Festplatte angeschlossen, und der Rechner bootet von der Festplatte.

08.04.2019 Den Wackelkontakt gefixt.
Neues Problem, der Mauszeiger läuft unter MagiC ab Version 5 immer nach links an den äußeren Bildschirmrand.
Unter MagiC 4 und unter Single TOS ist alles normal.
Noch den Dateikopierer Kobold 3 installiert, und alles soweit bereinigt, dass der Rechner sauber ins MagiC 4 mit NVDI 4.1 startet.
Mein Malprogramm Malo installiert und ein Testbild geladen. Das wars. Wenn die Lightning ST erscheint, wird er vielleicht wieder ausgepackt.


Mai 2019 Zwei weitere MEGA bekommen, zusammen mit zwei MEGA ST Tastaturen. Nach einer gründlichen Reinigung der Gehäuse und der Tastaturen, war das einzige Problem, dass die Floppy des MEGA 2 nicht funktionierte. Aber auch hier half eine Reinigung und das Entfernen eines Fremdkörpers aus der Floppy, damit sie wieder funktionierte.

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